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für Schülerzeitungsmacher

Thema der Preisveranstaltung steht fest!

"Erzähl mir doch kein Märchen! Journalismus in der Flüchtlingsdebatte - zwischen Meinungsbildung und Meinungsmache" wird den SZWdL16 inhaltlich prägen.

Um dieses Thema wird sich unter anderem die Podiumsdiskussion beim Kongress des Schülerzeitungswettbewerbs drehen. Spannende Gäste diskutieren über Objektivität im Journalismus in Bezug auf aktuelle heikle Themen. Ebenfalls wird es Workshops geben, die sich inhaltlich an diesem Thema orientieren werden. Wir freuen uns schon auf den Kongress im Juni!


KEIN BLATT VORM MUND: DIESE SCHÜLERZEITUNGEN HABEN GESIEGT!

1.900 Einsendungen – 32 Gewinnerzeitungen, 34 Preise. Schon zum dreizehnten Mal veranstaltet die Jugendpresse Deutschland zusammen mit den Ländern der Bundesrepublik Deutschland den Schülerzeitungswettbewerb der Länder. Im Landtag Brandenburg eröffnete Vizepräsident Dieter Dombrowski die Jurysitzung mit einem herzlichen Grußwort. Anschließend wählten Expertinnen und Experten aus Medienhäusern, Klassenzimmern und Landesministerien aus Bergen von Zeitungen die Besten der Besten.

POTSDAM. Schillyschote, GAZELLEyoung oder KogelStreetNews – schon im Namen kreativ und gut recherchiert sind die prämierten Berichte und Gesamtzeitungen. Gewinner wurden in sechs Schulkategorien (Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Förderschulen, beruflichen Schulen) ermittelt. Außerdem honorieren sieben Sonderpreise Zeitungen mit hervorragenden themenspezifischen Beiträgen und bestimmten journalistischen Stilformen. Zeitungen mit besonderem Entwicklungspotenzial erhielten Förderpreise zur weiteren Unterstützung ihrer oft ehrenamtlichen Arbeit. Allen Siegerblättern winken Geldpreise und eine Reise nach Berlin.

Feierlich wird es am 6. Juni im Bundesrat in Berlin, wenn Bundesratspräsident Stanislaw Tillich (Ministerpräsident Sachsen), die jungen Medienmachenden bei einer Preisverleihung auszeichnet. Beim Schülerzeitungskongress der Jugendpresse Deutschland, am 7. Juni, können sich die prämierten Redaktionen in zahlreichen Workshops fortbilden und mit Medienprofis in Kontakt treten.

 

So sehen Sieger aus

Kriterien wie die Schul- und Schülerbezogenheit, jugendrelevante Themen im außerschulischen Bereich wie auch der Schreibstil, das Layout und die Aktualität der Zeitungen flossen in die Bewertung mit ein.

Beeindruckt sind die Jurymitglieder immer wieder vom großen Engagement der jungen Medienmachenden, die hauptsächlich ehrenamtlich neben der Schule für Ihre Zeitungen brennen,  der großen inhaltlichen Bandbreite der Themen, den vielfältigen Perspektiven und dem professionellen Layout der Schülerzeitungen.

Martin Winter, geschäftsführender Bundesvorstand der Jugendpresse Deutschland unterstreicht die Bedeutung von Schülerzeitungen: „Die Arbeit in den Redaktionen bewegt Schülerinnen und Schüler dazu, sich selbst eine fundierte, eigene Meinung zu vielen relevanten Themen in unserer Gesellschaft zu bilden. Faktoren wie die eigene Herkunft, Träume, Visionen und die vielfältigen Interessen der jungen Redakteurinnen und Redakteure beeinflussen die Perspektive auf diese Themen. Von dieser Vielfalt, dem erlernten Demokratieverständnis und gut recherchierter junger Journalisten- und Journalistinnenarbeit profitiert letztendlich unsere gesamte Gesellschaft.“

Blattkritik von den Profis

Verschiedene Medienprofis unterstützten die Jury mit ihrem Fachwissen: Andrea Huber, Berliner Morgenpost, Bettina Friedenberg, Mitglied der Chefredaktion der Lausitzer Rundschau, Andreas Maisch, freier Journalist und Anne Fromm, taz.die tageszeitung.

Die machen es möglich

Der Wettbewerb wird von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft von Bundesratspräsident Stanislaw Tillich. Der Wettbewerb wird von der Kultusministerkonferenz empfohlen. Die Projektleitung seitens der Länder liegt beim Land Brandenburg

Anlässlich der Jurysitzung unterstrich Landtagsvizepräsident Dieter Dombrowski den Stellenwert des renommierten Wettstreits: „Mit ihrem wachsamen Blick auf das Schulgeschehen leisten die Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten einen wichtigen Beitrag zur innerschulischen Demokratie. Dabei engagieren sich die jungen Medienschaffenden überwiegend in ihrer Freizeit. Dass der Schülerzeitungswettbewerb diesen Einsatz und Enthusiasmus jährlich honoriert und fördert, trägt nicht zuletzt zur Motivation der Schülerreporter und damit zur ausgeprägten Schülerzeitungskultur in Deutschland bei.“

Die Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt den Wettbewerb als Kongresspartner. Die sieben Sonderpreise werden durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die AOK – Die Gesundheitskasse, die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die Werner-Bonhoff-Stiftung, den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, die Joachim Herz Stiftung und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung vergeben. Die Förderpreise stiftet die Otto Brenner Stiftung.

Die Besten aller Bundesländer

Regionale Wettbewerbe auf Landesebene waren der Bundesjurysitzung vorausgegangen, die ihre Gewinnerzeitungen beim Bundeswettbewerb einreichen und Zeitungen für Sonderpreise nominieren. Zudem konnten sich Schülerredaktionen selbst für Sonderpreise bewerben.

Seit 2004 findet der Schülerzeitungswettbewerb der Länder unter dem Titel „Kein Blatt vorm Mund“ jedes Jahr statt. Ziel ist es, das Engagement von Schülern außerhalb des Unterrichts zu honorieren. Demokratische Strukturen an Schulen sollen gestärkt und das Erlernen journalistischer Arbeitsmethoden gefördert werden.


Hier geht's zu den Gewinnern des Wettbewerbs.


Jurysitzung des SZWdL

Die Einsendungen des Schülerzeitungswettbewerbs sind da und am 18. Februar beginnt schon die Jurysitzung! Zwei Tage lang werden im Brandenburger Landtag Schülerzeitungen gewälzt, diskutiert und nominiert. Verfolgt das Geschehen am besten via twitter oder facebook!


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